Gemäß § 4 im zweiten Abschnitt des Umsatzsteuergesetzbuches (UStG) sind gewisse Leistungen umsatzsteuerfrei. Hierzu zählen nach 14. a) im selben Paragraphen „Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin, die im Rahmen der Ausübung der Tätigkeit als Arzt, Zahnarzt, Heilpraktiker, Physiotherapeut, Hebamme oder einer ähnlichen heilberuflichen Tätigkeit durchgeführt
werden.“ Im Falle der Lasik-Behandlungen, nun, war es strittig, ob sie im Sinne des Paragraphen als Heilbehandlungen einzustufen sind oder, ob sie nicht eher Schönheitsoperationen darstellen und damit umsatzsteuerpflichtig wären. Das Finanzgericht Münster hat nun mit Urteil vom 08.10.2009 (5 K 3452/07 U) entschieden, dass Lasik-Behandlungen umsatzsteuerfrei sind – die Revision wurde nicht zugelassen. Das Urteil ist allgemeiner Natur. Es muss nicht im Einzelfall nachgewiesen werden, dass die Behandlung indiziert ist: LASIK-Operationen sind Heilbehandlungen, da Fehlsichtigkeit eine Krankheit ist.
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Laut einem Bericht auf Valuenet.de hat das Amtsgericht München entschieden, dass eine private Krankenversicherung nicht für die Behandlungskosten einer LASIK-Operation aufkommen muss. Das Gericht begründete das Urteil damit, dass es sich bei einer solchen Behandlung nicht um eine Heilbehandlungsmaßnahme des Leistungskatalogs der Versicherung handelt. Zudem besteht nach einer solchen Operation weiterhin die Gefahr, dass der Patient weiterhin auf eine Sehhilfe angewiesen ist, welche dann wiederum von der Versicherung getragen werden müsste. Weiter führte das Gericht an, dass eine Augenlaseroperation, genau so wie eine Sehhilfe, die Fehlsichtigkeit nicht „heilt“, sondern nur ausgleicht. Daher gibt es keinen funktionellen Unterschied zwischen einer Brille und einer LASIK OP, wodurch das Ergebnis das selbe ist.
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Heute möchte ich mal eine gute Alternative zur LASIK, LASEK und PRK vorstellen: Und zwar Kontaktlinsen. Trotz des stetigen Fortschritts in der Refraktiven Chirurgie, gibt es noch immer Fehlsichtigkeiten, welche nicht operativ behandelt werden können.
Patienten, welchen nicht auf diesem Weg geholfen werden kann, können Kontaktlinsen nutzen, um so die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Kontaktlinsen bieten dabei, besonders im Vergleich zu einer Brille, auch einige Vorteile:
- Kontaktlinsen garantieren einen natürliches Aussehen (mit farbigen Kontaktlinsen kann das Aussehen sogar den individuellen Wünschen angepasst werden).
- Kontaktlinsen können nicht verrutschen.
- Die Fehlsichtigkeit wird im kompletten Blickfeld korrigiert.
- Kontaktlinsen können auch ohne weiteres beim Sport getragen werden.
Leider haben Kontaktlinsen auch Nachteile: Zum einen sind sie ähnlich wie Augenlaser-OPs nicht für jeden Patienten geeignet. Zum anderen können Kontaktlinsen, je nachdem, welche benötigt werden relativ teuer werden. Hier empfiehlt es sich grundsätzlich einfach nach einem günstigen Anbieter zu suchen. Interessierte können hier mal schauen: bestpricelens.de
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Unter dem Fachbegriff Refraktive Chirurgie werden alle Augen-OP-Verfahren zusammengefasst, welche zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten eingesetzt werden. Ziel der Refraktiven Chirurgie ist es, die Brechkraft der Augenlinse so zu korrigieren, dass der Patient auf keine Brille mehr angewiesen ist.
Das erste Verfahren in der Refraktiven Chirurgie war die sog. radiale Keratotomie, welche noch komplett mit mechanischen Instrumenten erfolgte. Das erste Verfahren, bei welchem ein Laser zum Einsatz gekommen ist, war die PRK. Wenig später wurde die PRK zur LASEK weiterentwickelt. Das mittlerweile bekannteste Verfahren in der Refraktiven Chirurgie ist die LASIK.
Hier erhalten Sie weiter Informationen zu den verschiedenen Laserbehandlungen:
Neben der Korrektur der Fehlsichtigkeit mittels Laser, gibt es in der Refraktiven Chirurgie noch die Möglichkeit der Implantation von künstlichen Linsen. Diese künstlichen Linsen werden Intraokularlinse genannt. Bei starker Fehlsichtigkeit soll man mit der Implantation solcher Linsen ein deutlich besseres Ergebnis erzielen.
Behandlungen mit z.B. farbige Kontaktlinsen oder ähnlichem gehören dagegen nicht zur Refraktiven Chirurgie.
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Die einen kneifen die Augen zu engen Schlitzen zusammen, andere verrenken Ihren Hals zu komischen Bewegungen oder beugen sich nach vorne und wieder andere gehen einfach näher ran. Jeder geht mit diesem Problem unterschiedlich um aber das Problem an sich ist bei allen das gleiche. Es geht um Fehlsichtigkeit.
Mehr als 30% der deutschen Bevölkerung haben nicht den optimalen Durchblick. Viele scheuen es, sich mit dem Problem auseinander zusetzten oder schieben es vor sich her. Dabei ist der Aufwand um die nötige Klarheit über das Ausmaß der Sehschwäche zu finden recht gering, und in den meisten Fällen kostenlos.
Es gibt viel Optiker die einen kostenlosen Sehtest direkt in ihrem Geschäften anbieten. Dieser Test dauert nur wenige Minuten und ist oft der Auslöser für eine weiterführende Behandlung.
Dank des Internets ist es inzwischen auch ein leichtes einen Optiker zu finden der einen kostenlosen Sehtest anbietet. So kann man auf der Seite www.sehcheck.de über eine Suchfunktion den nächstliegenden Optiker in der Umgebung ausfindig machen und außerdem viele weitere hilfreiche Tipps rund um das Thema Sehcheck finden.
Einer der Schwerpunkte ist unter anderem die jährliche Verkehrssicherheitskampagne, die in diesem Jahr unter dem Motto „Bremskraft 100% – Sehkraft 60% • Sehtest alle 2 Jahre” läuft. Diese und viele weitere hinweiße zu bevorstehenden Aktionen rund um das Thema Sehcheck findet man kann man immer aktuell auf der Seite www.sehcheck.de finden.
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Die Femto-LASIK ist ein noch relativ junges Verfahren, welches zur Korrektur der Sehkraft verwendet wird. Das Verfahren der Femto-LASIK wurde erstmals 2001 in den USA genehmigt und wird seitdem auch angewendet. Im Gegensatz zu einer herkömmlichen LASIK kann bei einer Femto-LASIK völlig auf mechanische Instrumente verzichtet werden.
Unterschied zwischen der Femto-LASIK und der herkömmlichen LASIK
Im Gegensatz zur LASIK erfolgt der Schnitt auf der Hornhaut bei der Femto-LASIK nicht mit einem mechanischen Hornhauthobel, sondern mit einem so genannten Laserskalpell. Dazu wird ein Femtosekundenlaser verwendet, welcher extrem kurze Laserpulse aussendet. Der Vorteil bei diesem Femtosekundenlaser liegt darin, dass man zum Einen einen deutlich genaueren Schnitt machen kann und zum Anderen die Augenlaser-OP bei einem fehlerhaften Schnitt abgebrochen werden kann.
Ablauf
Vor der Augenlaser-OP wird das Auge noch untersucht und berechnet, in welcher Tiefe der Schnitt liegen soll sowie wieviel Hornhaut abgetragen werden muss, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Anschließend wird mit Hilfe des Femtosekundenlasers in der vorher festgelegten bzw. berechneten Tiefe eine Gasblase erzeugt, welche den Flap (noch in Klammern erklären, was das ist) vom restlichen Hornhautgewebe trennt. Die Korrektur der Sehschärfe geschieht mit einem Excimerlaser, welchen man auch bei einer herkömmlichen LASIK verwendet. Abschließend muss der Flap noch zurückgeklappt werden, wo sich dieser festsaugt und wieder anheilt.
Kosten einer Femto-LASIK
Bedingt dadurch, dass die nötigen Geräte noch sehr teuer sind, muss man als Patient bei einer Femto-LASIK mit höheren Kosten als z.B. bei einer PRK oder Standard-LASIK rechnen. Die Kosten für die Femto-LASIK betragen etwa 2.000 € bis 2.500 € pro Auge.
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Die im Moment beliebteste Methode zur Korrektur der Fehlsichtigkeit ist die LASIK. Meist können die Patienten schon einen Tag nach der Operation völlig auf Sehhilfen verzichten. Das Prinzip einer LASIK Operation (LASIK steht für Laser In Situ Keratomileusis) beruht darauf, dass mithilfe genauester Berechnungen und Tests, die optimale Lage für den Brennpunkt bestimmt werden kann. Bei der Operation selbst soll, den Berechnungen folgend, der Brennpunkt in diese optimale Position verschoben werden.
Um eine LASIK Operation durchführen zu können, darf zum einen die Fehlsichtigkeit nicht zu extrem sein (diese muss sich im Bereich von +4 Dioptrien ‑ 10 bewegen) und zum anderen muss die Hornhaut dick genug sein. Die Eicke der Hornhaut kann mittels eines so genannten Ultraschall-Pachymeter bestimmt werden. Wenn die Dioptrien passen und die Hornhaut dick genug ist, kann die eigentliche Operation erfolgen. Mittels eines chirurgischen Instruments, dem Hornhauthobel, wird mechanisch eine dünne Lammelle von der Hornhaut gelöst und weggeklappt. Anschließend wird per Laser das frei gewordene Gewebe behandelt, um so die Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Nach der Operation wird die zuvor gelöste Lamelle wieder an ihren ursprünglichen Platz zurück geklappt. Diese verwächst an den Rändern in der Regel innerhalb von wenigen Tagen. Um die Operation für den Patienten so schmerzfrei wie möglich zu gestalten, werden vor dem Eingriff noch schmerzstillende Tropfen verabreicht. Die eigentliche Operation, also das Lasern der Hornhaut, erfolgt auf schmerzunempfindlichem Gewebe.
Die LASIK Operation ist ein sehr ausgereiftes und sicheres Verfahren. So kommt es während der Operation nur äußerst selten zu Komplikationen. Auch die Ergebnisse, also die Sehschärfe nach der LASIK Operation, sind in fast allen Fällen sehr gut.
Von den Kosten her bewegt sich diese Augenlaser-Operation zwischen 2.000 Euro und 3.000 Euro pro Auge. Zwar sind die LASIK Kosten damit noch sehr hoch, wenn man sich aber am Auge operieren lassen möchte, sollte es einem das wert sein.
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Zunehmend mehr Menschen möchten sich ihre Fehlsichtigkeit operativ korrigieren lassen. Meist ist das Mittel der Wahl die sogenannte LASIK-Operation (LASIK steht für Laser in Situ Keratomileusis). Das LASIK-Verfahren wird zur Refraktiven Chirurgie gezählt. Neben der LASIK werden z.B. auch noch die LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis), EPILASIK (Epitheliale in Situ Keratomileusis) und die PRK (Photorefraktive Keratektomie) zur Refraktiven Chirurgie gezählt.
- Für viele Patienten ist die LASIK so interessant, weil diese eine sehr hohe Erfolgsquote (um die 90%) aufweist und deshalb auch sehr gute Ergebnisse liefert. Was aber viele Patienten abschreckt, ist der hohe Preis für eine solche Augenlaser-Operation. So kostet eine LASIK um die 3.000 Euro bis 5.000 Euro. Für viele Interessenten liegt es daher nahe, in europäische Nachbarländer zu reisen, um sich dort die Augen lasern zu lassen. So machen Augenärzte und Kliniken aus Polen, der Türkei, Tschechien oder der Slowakei den Interessenten Angebote, die teilweise sogar unter 1.000 Euro liegen. Preislich gesehen sind diese Angebote zwar sehr interessant, man sollte aber auch bedenken, dass solche Angebote Nachteile haben können: Patienten, welche sich im Ausland operieren haben lassen, berichten immer wieder von post-operativen Beschwerden. Oftmals kann man diese Beschwerden durch eine weitere Operation beheben, wenn man das aber nach der Rückkehr in Deutschland machen lässt, kann man diese Behandlung nicht als Garantieleistung geltend machen. Für die Geltendmachung der Nachbehandlung als Garantieleistung , muss man nämlich in das Land zurückreisen und zu dem Arzt gehen, bei dem man sich die Augen hat lasern lassen.
- Es lassen sich nur schwer Informationen darüber recherchieren, ob ein Arzt mehr oder weniger zu empfehlen ist.
- Unter Umständen kann es Verständigungsschwierigkeiten geben. Meist sprechen ausländische Augenärzte, welche deutsche Patienten operieren auch Deutsch. Problematisch kann nur sein, wenn der Arzt nicht gut genug Deutsch spricht, um den Patienten ordentlich zu beraten und diesen auch über die Risiken aufzuklären.
- Ein vierter Punkt sind die Reisekosten. Denn man muss auch die Kosten für die Anreise und die Übernachtungsmöglichkeiten sowie für die Verpflegung einkalkulieren. Unter Umständen bleibt gar nicht mehr so viel von der ursprünglichen Ersparnis übrig, wenn man diese ganzen Kosten hinzurechnet.
So verlockend solche günstigen Angebote auch sein mögen, sie bergen eben auch Nachteile und man sollte seine Gesundheit nicht für ein solches vermeintliches Schnäppchen aufs Spiel setzen.
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Bei der LASEK handelt es sich um ein weiterentwickeltes Verfahren der PRK zur Behebung von Kurz-, Weit- sowie Stabssichtigkeit. Im Gegensatz zur LASIK, wird bei der LASEK nur die oberste Schicht der Hornhaut (das sog. Epithel) abgetragen und auf die Seite geklappt.
So läuft die LASEK Behandlung ab:
Wie auch bei der PRK und der LASIK, müssen vor der Operation noch verschiedene Tests durchgeführt werden. So muss ausgeschlossen werden, dass Augenkrankheiten vorliegen und die genaue Struktur der Hornhaut und die deren Dicke müssen bestimmt werden. Des Weiteren muss die exakte Fehlsichtigkeit bestimmt werden, da man mit dieser der LASEK-Methode nur eine bestimmte Fehlsichtigkeit behandeln kann.
Im Wesentlichen unterscheidet sich die LASEK nur gering von der LASIK. Wie oben bereits erwähnt, wird bei der LASIK nur die oberste Hornhautschicht mit Hilfe einer Alkohollösung abgetragen. Dieser sog. Flap, wird dann auf die Seite geklappt, um auf dem darunterliegenden Gewebe die Korrektur durch zu führen. Bei einer LASIK- Behandlung werden im Gegensatz zur LASEK tiefer liegende Hornhautschichten gelastertmit dem Laser behandelt.
Infos zur Nachbehandlung nach der LASEK OP
Da, ebenfalls, wie auch bei der PRK, bei der LASEK eine oberflächliche Wunde auf den Augen entsteht, muss noch für mindestens drei Tage eine Schutzkontaktlinse getragen werden. Auch sollte der Patient vermeiden, sich in den Wochen nach der Operation in den Augen reiben, damit die Wunde wieder ordentlich verheilt. Auch sagt man im Allgemeinen, dass die LASEK etwas schmerzhafter als die LASIK ist.
So viel kostet eine LASEK Augenlaser Behandlungy
In Deutschland kostet eine LASEK Behandlung ca. 2.000 €. Damit ist sie etwas günstiger wie als die LASIK, bietet dafür aber weniger Komfort.
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Verschlagwortet mit Augen lasern, Augenlaser, Kosten, LASEK
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Bei der PRK handelt es sich um eine etwas ältere Methode als die bei LASEK und die LASIK. Dieses Verfahren ist aber keineswegs veraltet. Aufgrund der Tatsache, dass nach einer PRK Behandlung nur äußerst selten Narbenbildung auf der Hornhaut entsteht, wird dieses Verfahren in jüngster Zeit sogar wieder häufiger eingesetzt.
Vor der PRK Operation muss das Auge noch auf Krankheiten und die Fehlsichtigkeit überprüft werden
Bevor die Operation statt finden kann, muss der Augenarzt noch einige Test durchführen. Zum einen muss die genaue Fehlsichtigkeit bestimmt werden. Hierzu führt der Arzt einen Sehtest durch, welcher genaue Ergebnisse bezüglich der Fehlsichtigkeit liefert. Die genaue Messung der Fehlsichtigkeit hat zwei Gründe:
- Zum einen dient sie als Grundlage für die Berechnungen, wie die Operation verlaufen muss, um eine optimale Sehschärfe zu erreichen.
- Zum anderen ist die PRK-Methode nur bis zu einer bestimmten Fehlsichtigkeit anwendbar.
Des Weiteren muss der Arzt das Auge noch auf etwaige vorliegende Krankheiten überprüfen. Anschließend wird noch die genaue Struktur der Augen vermessen, wie z.B. die Hornhautdicke.
Ablauf der PRK Operation
Vor der Operation werden die Augen noch durch Augentropfen betäubt. Bei der eigentlichen Operation wird dann, mittels eines chirurgischen Instruments, die oberste Schicht der Hornhaut mechanisch entfernt. Anschließend wird mit dem Augenlaser die Hornhaut so geformt, dass die gewünschte Sehschärfe erreicht wird. Um die Augen zu schützen und den Heilungsprozess zu beschleunigen, muss der Patient noch für einige Tage nach der Augenlaser-Operation eine Kontaktlinse tragen.
Zu den Preisen: So viel kostet eine PRK
Von den Kosten her bewegt sich eine PRK-Operation zwischen ca. 1.500 Euro und 2.000 Euro. Damit ist sie im Vergleich zu den relativ jungen Verfahren, wieder z.B. der LASIK, günstiger. Leider ist die PRK nicht für jeden Patienten und jede Fehlsichtigkeit geeignet.